DREIZEHN

Der Alltag hat mich wieder...
Und passend dazu rücken auch alle Abgabetermine immer näher und näher. Langsam müssen alle Berichte fertig werden, doch meine australischen Mitstreiter sind offenbar nicht allzu motiviert. Aber immerhin loben sie mich für den Stil meiner Arbeit. Also hat sich mein Englisch entweder wirklich deutlich verbessert oder aber sie sind einfach nur zu faul mich zu verbessern. Ich hoffe allerdings das das erste zutrifft. :D

 

Passend zur Lernperiode könnte man meinen, ich sei spießig geworden. Der Roller wurde gegen ein Auto (natürlich mit Klimaanlage) und das billige Zimmer im Partyviertel gegen ein Haus mit Pool im Vorort eingetauscht. Heute Abend bekomme ich auch noch zwei Mini-Hunde. :) Die sind aber auch dringend notwendig, ich habe mich in den letzten Tagen schon ein bisschen einsam gefühlt. Ansonsten ist das ein sehr, sehr schönes Haus. Besonderes großer Pluspunkt für den Geschirrspüler! Und ich habe endlich wieder eine Küche, in der man beim Kochen nicht von Mücken gefressen wird. Einziger Nachteil: Am Samstag bin ich nach dem Club noch fast eine Stunde Auto gefahren (habe dabei aber auch für alle Taxi gespielt). Ohne Umwege sollten es nur 25 Minuten sein.